Begegnung in der Bretagne – Unsere Schulpartnerschaft mit Frankreich!
Vom 30. April bis zum 5. Mai 2025 durften wir einige Tage in Frankreich erleben: Im Rahmen unseres Schüleraustauschs besuchten wir unsere Partnerschule, das Collège Bois de Locquéran in Plouhinec in der schönen Bretagne.
Schon bei der Ankunft wurden wir von den französischen Gastfamilien herzlich begrüßt. Die erste Aufregung verflog schnell – und beim gemeinsamen Abendessen entstanden direkt erste Gespräche, Lachen und Verabredungen für den nächsten Tag.
Am 1. Mai entdeckten wir gemeinsam das atemberaubende Naturschutzgebiet Cap-Sizun – mit Blick auf tosende Wellen, schroffe Felsen und viele Seevögel. Am Nachmittag ging’s weiter zur Aquashow in Audierne, wo wir Seehunde und Greifvögel aus nächster Nähe bestaunen konnten. Beeindruckend und lehrreich zugleich!
Am Freitag durften unsere Schüler*innen den Unterricht im Collège besuchen – ein spannender Vergleich zum deutschen Schulalltag. Am Nachmittag wurde es sportlich: Beim Kanufahren mit dem Centre nautique de Plouhinec paddelten wir gemeinsam übers Wasser – Teamwork und Spaß pur!
Der Samstag begann mit einem Stadtbummel in Audierne, bevor wir offiziell im Rathaus empfangen wurden. Besonders gefreut haben wir uns über die Worte von Frau Armelle Maltey, der deutschen Honorarkonsulin in Brest. Am Nachmittag folgte ein Ausflug entlang der „Route du ventsolaire“, inklusive Besuch des berühmten Leuchtturms von Eckmühl – ein echtes Highlight. Am Abend kamen alle Gäste, Gastgeber und Vertreter der Stadt zu einem festlichen Essen zusammen – eine schöne Geste zum Abschluss dieser besonderen Begegnung.
Der Sonntag stand ganz im Zeichen der französischen Familien. Viele nutzten die Gelegenheit für Ausflüge ans Meer, Stadtbesuche oder gemeinsames Kochen. Abends trafen sich noch einmal alle zu einem fröhlichen Abschlussessen mit viel Lachen, Umarmungen und einer Prise Abschiedsschmerz.
Am Montagmorgen hieß es dann: Au revoir! Der Abschied fiel vielen schwer – denn in diesen wenigen Tagen sind echte Freundschaften entstanden. Mit vielen Erinnerungen und neuen Kontakten im Gepäck machten wir uns auf den Rückweg.
Unser Dank gilt der französischen Partnerschule, dem engagierten Partnerverein, den Gastfamilien, dem Deutsch-Französischem Jugendwerk, für seine Unterstützung – und natürlich allen Schülerinnen und Schülern, die mit Neugier, Offenheit und Begeisterung dabei waren. Diese Reise hat einmal mehr gezeigt, wie wertvoll internationale Begegnungen für das Lernen, Verstehen und Zusammenwachsen in Europa sind.
Die Schulzeit geht in großen Schritten der Zielline entgegen. In der Vorbereitungswoche hat die Q2 noch einmal fachliche alles gegeben und auch in der Mottowoche konnten sich ihre Kostüme sehen lassen. Jetzt folgte dann also der letzte gemeinsame Schritt, bevor die eigene Prüfungsvorbereitung und die Abiturprüfungen anstehen.

In den Jahrgängen 5 bis 7, die in Selfkant-Höngen beheimatet sind, gab es während der Projektwoche vor den Osterferien jahrgangsbezogene Themenbereiche, zu denen die Schülerinnen und Schüler vieles erarbeitet und präsentiert haben.




In einem kreativen Kunstprojekt haben die Schüler:innen der 8.2a gemeinsam mit Frau Mack eine Stadt aus recyceltem Müll erschaffen. Dabei sammelten sie alte Plastikflaschen, Dosen, Papier und andere Abfallmaterialien und verwandelten diese in Häuser, Straßen und Parks. Mit viel Fantasie und handwerklichem Geschick gestalteten die Schüler:innen eine Miniaturstadt, die auf die Wichtigkeit von Recycling und Umweltschutz hinweist. Das Kunstprodukt ist ein anschauliches Beispiel dafür, wie wir unseren Abfall kreativ nutzen können, um etwas Schönes zu schaffen.

