Abschlussfahrt der Q1 nach Valencia
Vom 05. bis 09. Juli 2025 unternahm unsere Jahrgangsstufe Q1 eine unvergessliche Abschlussfahrt nach Valencia. Schon am Samstag begann das Abenteuer mit dem Flug nach Spanien. Nach dem Einchecken im Hostel im Herzen der Stadt starteten wir direkt mit einer spannenden Stadtführung durch das historische Viertel El Carmen. Die vielen engen Gassen, beeindruckenden Gebäude und kunstvollen Graffitis gaben uns einen ersten Einblick in die kulturelle Vielfalt Valencias. Der Abend endete mit einem spektakulären Feuerwerk auf dem zentralen Marktplatz, das bei allen für große Begeisterung sorgte.

Am Sonntag ging es mit dem Bus in das kleine Dorf Palmar, südlich von Valencia. Dort erkundeten wir die Natur rund um den Albufera-See bei einer Schifffahrt und lernten nebenbei einiges über die regionale Kultur und Lebensweise. Der Tag stand ganz im Zeichen von Natur, Ruhe und traditionellem Spanien, fernab vom Stadttrubel.

Der Montag war besonders für naturwissenschaftlich Interessierte spannend. Wir besuchten das moderne Wissenschaftsmuseum, in dem wir interaktive Ausstellungen und Experimente ausprobieren konnten. Anschließend ging es ins Hemisfèric, ein futuristisches 3D-Kino, das mit einer beeindruckenden Kuppelprojektion überzeugte. Am Abend traf sich ein Teil unseres Jahrgangs mit den Lehrkräften zu einem gemeinsamen Tapas-Essen, bei dem wir die spanische Küche noch einmal richtig genießen konnten. Danach ging es für viele weiter zur Playa, wo wir den Abend gemeinsam am Strand ausklingen ließen.

Am Dienstag stand eine weitere kulturelle Wahl auf dem Programm: Einige von uns besuchten das Oceanogràfic, das größte Aquarium Europas, während andere durch den Botanischen Garten schlenderten. Beide Ausflüge boten faszinierende Eindrücke – von tropischen Pflanzen bis hin zu Haien und Quallen. Später verabschiedeten wir unsere Fachabiturient:innen, die ihre letzte gemeinsame Fahrt mit uns verbracht hatten. Der Tag klang mit einem großen gemeinsamen Jahrgangsessen aus, bei dem noch einmal in entspannter Atmosphäre gelacht, gegessen und auf die gemeinsame Zeit angestoßen wurde.
Am Mittwochmorgen traten wir die Heimreise an – erschöpft, aber voller schöner Erinnerungen. Die Fahrt nach Valencia war nicht nur eine Reise in eine beeindruckende Stadt, sondern auch eine Zeit voller Gemeinschaft, Spaß und neuer Erfahrungen. Für viele von uns wird diese Woche ein besonderes Kapitel in unserer Schulzeit bleiben.
Verfasst von: Annalina Ruers (Q1)
Im Rahmen der Projektwoche kurz vor den Sommerferien zeigten 14 unserer Schüler:innen der Jahrgänge 5 bis 8 viel Kreativität und Heimatverbundenheit: Sie entwickelten ihr ganz eigenes Heimatmonopoly für Gangelt und den Selfkant. Das Selfonopoly.

Eine ganz besondere Theatererfahrung erlebte die Q1 in Düsseldorf. Es war eine emotionale Konfrontation mit Kindheiten, die im Krieg verloren gingen, mit Vergangenheit und Zukunft und mit Mitmenschilchkeit. Das Stück des Düsseldorfer Schauspielhauses "Blindekuh mit dem Tod" bot all das und ließ die NS-Verfolgung individuell spürbar werden.
Ein Weingut, ein Mord und viele offene Frage: Der Literaturkurs der Q1 verwandelte das Forum an zwei aufeinanderfolgenden Abenden zum Schauplatz eines packenden Kriminalfalles. Unter dem Titel "Eine mörderische Auslese" präsentierten die Schüler:innen die Ergebnisse eines Jahres kreativer und intensiver Arbeit - und begeisterten ihr Publikum. Zwischen den edlen Tropfen des Weingutes begann die Suche nach dem Mörder - und das nicht nur auf der Bühne. Das Publikum durfte auch miträtseln und ermitteln.


Die Neugestaltung des Schulgartens an der Gesamtschule Gangelt-Selfkant macht sichtbare Fortschritte – und das im wahrsten Sinne des Wortes! Seit unserem letzten Bericht hat sich einiges getan: Die neuen Hochbeete sind inzwischen vollständig aufgebaut und bereits bepflanzt. Erste Gemüsepflanzen, Kräuter und Blumen wachsen und gedeihen, was nicht nur schön aussieht, sondern auch die Freude und Motivation der beteiligten Schülerinnen und Schüler spürbar steigen lässt.
Ein Tag des Dialogs, der Perspektiven und der gelebten Vielfalt