Schulleben

Ansichtkaartjes van onze partnerschool

Der Kontakt ist zwar ananolg, aber dafür zum Anfassen. Die Schüler*innen in Gangelt und Sittard stehen auf Niederländisch bzw. Deutsch in Kontakt und können ihre Sprachkenntnisse aneinander üben. Freudig werden die Antwortkarten unserer Parnterschule, des Trevianums, in Empfang genommen.

Die eigenen Sinne erleben

Die Klassen 6.1b und 6.2a lernten im letzten Schulhalbjahr die Sinnesorgane Auge und Ohr kennen. Ein Zeigestock diente als Blindenstock. Den SchülerInnen wurde die Notwendigkeit unserer Augen bewusst und sie erfuhren, welche Einschränkungen beim Verlust des Sehvermögens damit einhergehen. Ein Experiment zum Richtungshören im Kontext der Sicherheit im Straßenverkehr veranschaulichte den SchülerInnen, dass Musikhören sowohl auf beiden Ohren als auch auf einem Ohr im Straßenverkehr äußerst gefährlich sein kann. Sie erfuhren am eigenen Körper, dass ein eingeschränktes Hörvermögen die Wahrnehmung stark beeinflusst. Hohe Motivation und viel Spaß sind bei diesen Unterrichtsreihen vorprogrammiert.

Große Spannung beim Auftritt des Stückes „ÜberdasLeben- oder mein Geburtstag mit dem Führer“

Über 100 Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 7 verfolgten mit hohen Erwartungen die Aufführung der Theatergruppe theaterspiel. Die fünf Schauspieler konnten alle in ihren Bann ziehen.

Zum Inhalt des Stücks: Die junge Anni berichtet in diesem Stück von ihrem Leben während der NS-Zeit. Von ihren Geburtstagen, denn Anni hat am selben Tag Geburtstag, wie der Führer. Im Laufe der Jahre gewinnt der Geburtstag des Führers immer mehr an Bedeutung. Ihre Eltern engagieren sich politisch, sie setzen sich für die freie Meinung und Gleichberechtigung ein. Sie unterstützen den Nachbarn Herrn Liebmanns, einen jüdischen Musiklehrer, und geraten so immer mehr ins Visier der NSDAP. Ihr bester Freund Hansi verrät sie und ihre Familie. Annis Vater wird ins Arbeitslager gebracht und erschossen. Anni engagiert sich, wie ihr Vater politisch. Bald wird auch die NSDAP auf sie aufmerksam. Anni und ihre Mutter werden verhaftet und verhört. Ihre Mutter schützt sie und wird an ihrer statt verhaftet. Anni wird schlussendlich auch verhaftet und muss ins Arbeitslager. Nach ihrer Befreiung kehrt sie in ihre Heimat zurück und trifft auf Hansi, der sich nun seinerseits versteckt und seine Taten versucht zu rechtfertigen.

Viel Applaus und große Anerkennung erntete das Ensemble von Beate Albrecht, die das Stück auch geschrieben hat. Im Anschluss an die Aufführung hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit mit den Schauspielern zu sprechen und Fragen zum Stück aber auch zum Beruf des Schauspielers zu stellen.

Schulsiegerin des Vorlesewettbewerbs 2022

Unsere diesjährige Schulsiegerin des Vorlesewettbewerbs heißt Mia Nisters. Auch in diesem Schuljahr haben wir im Jahrgang 6 wieder vier Schülerinnen und Schüler ausgezeichnet, die die besten Vorleser ihrer Klassen sind: Greta Blans (6.1a), Mia Nisters (6.1b), Fero Jöken (6.2a) und Ben Scheeren (6.2b). Die vier Klassensieger sind gegeneinander angetreten und mussten ihr Können unserer Jury präsentieren, die aus unserer Kollegin Frau Ravithas, unserem Schulsozialarbeiter Herrn Anderhalden und unserer Schulsiegerin 2021 Nieke bestand. Dem Wettbewerb beiwohnen und fest die Daumen drückend durften die Klassensprecher*innen aus allen Klassen. Alle vier Vorleser haben ihr Bestes gegeben und drei Minuten aus ihrem eigenen Buch und zwei Minuten aus einem fremden Text vorgelesen. Die Jury vergab Punkte für die Lesetechnik, Interpretation und Textstellenauswahl. Mia hat mit einem Auszug aus dem Jugendroman „Die Drachenkämpferin“ von Licia Trois die Jury überzeugen können.

Unsere Schulsiegerin tritt gegen andere Schulsieger*innen in einem Regionalentscheid auf Kreisebene an.

Herzlichen Glückwunsch!

Tag der offenen Tür am 26.11.2022

Am Samstag, den 26.11.2022, erhielten wie jedes Jahr interessierte Grundschüler mit ihren Eltern und angehende Oberstufenschüler einen Einblick in unsere Schule. Beide Abteilungen stellten sich im „Haus der Kinder“ in Selfkant-Höngen vor.
Nach einer Begrüßung durch den Schulleiter Herrn Roßmüller und einer weiteren musikalischen Begrüßung mit dem Schulsong durch Schülerinnen und Schüler aller neun Jahrgänge – eingeübt durch Frau Peters-Nebe - in der Mensa, konnten sich die Besucherkinder und ihre Eltern durch die Schule führen lassen und verschiedene Unterrichtsstunden in den Schulfächern Deutsch, Mathe und Englisch, Gesellschaftslehre, aber auch in Wahlpflichtfächern wie Niederländisch, Technik, Naturwissenschaften oder Hauswirtschaft miterleben.

Schülerinnen und Schüler gestalten die Gedenkfeier zum 9. November

Schülerinnen und Schüler gestalten die Gedenkfeier zum 9. November

 

Am 9. November, dem Gedenktag zur Reichspogromnacht 1938, gestalteten Schülerinnen und Schüler die Feier auf dem jüdischen Friedhof. Mit beeindruckenden Worten berichteten sie von ihren Erfahrungen, die sie auf der Studienfahrt in den Herbstferien 2022 nach Auschwitz und Krakau gesammelt hatten.

Der Beitrag der Schülerinnen und Schüler ist während der Studienfahrt entstanden und ist sehr ergreifend. Der Text beschreibt den Weg, den die Teilnehmer der Fahrt in den Lagern Auschwitz I und Birkenau gegangen sind:

Die Kursfahrt der Q1 und Q2 nach Madrid war eine Erfahrung fürs Leben.

Wir sind mit allen zusammen und den Koffern zum Flughafen gefahren und hatten einen angenehmen Flug. Für manche Schüler war es das erste mal Fliegen und dann auch noch nach Spanien. Als wir im Hostel, welches im Zentrum von Madrid liegt, angekommen sind, waren wir direkt bereit unsere Umgebung im Viertel Chueca zu erkunden. Wir fanden viele spannende Läden und haben viel gelernt.
Zudem war ein großer Teil auch bei einem Fußballspiel von Atlético Madrid in einem großen Stadion, wo die Stimmung atemberaubend gewesen ist. Gemeinsam sind wir zur Sprachschule gefahren und haben 3h am Tag Spanisch gelernt und gesprochen. Allgemein waren wir darauf angewiesen Spanisch zu sprechen, da viele Spanier kein Englisch sprechen. Gemeinsam besuchten wir das Museo Reina Sofia, wo wir großartige Gemälde und Kunstwerke betrachten konnten. Unter anderem auch ein berühmtes Bild von Picasso - Guernica. Des Weiteren haben wir die Straßen von Madrid auch am späten Abend kennengelernt und hatten ausgiebig Freizeit. Was super toll war, waren die Öffnungszeiten, denn auch zur späteren Uhrzeit hatten die Läden offen. Die Lehrer waren nicht nur unsere Aufsichtspersonen, sondern auch unsere Freunde.
Zu jeder Zeit würden wir die Möglichkeit wieder nutzen!