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Unsere Schule

Unsere Schule

Details
26. November 2016

Unsere Schule


   

Liebe Kinder,

Liebe Eltern,

wir freuen uns, dass ihr euch / Sie sich für unsere Schule interessieren. Danke!

Wir haben zum Schuljahr 2012/2013 unsere Arbeit als Gesamtschule aufgenommen. Zurzeit unterrichten wir ca. 880 Schülerinnen und Schüler in 25 Klassen der Sekundarstufe I sowie in der Sekundarstufe II. 

 
  Altersspezifische Häuser

Das Besondere sind die drei Schulgebäude mit ihren weitläufigen, grünen Schulanlagen.
Unter dem Leitbild "Zusammen leben und lernen in altersspezigischen Häusern" finden sich hier überschaubare, altersangemessene Häuser, in denen jede Altersstufe entsprechend lernen, leben und sich entwickeln kann.

 
  Teammodell

Die enge Betreuung und Begleitung der uns anvertrauten Schülerinnen und Schüler ist durch unser Temmodell gegeben. Dieser Teamgedanke zieht sich im Kleinen und Großen durch die gesamte Schule.
Jede Klasse bildet mit ihrer Parallelklasse ein Team, das durch die Teamlehrer besonders intensiv begleitet wird. Innerhalb der Klasse arbeiten die Schülerinnen und Schüler in Tischgruppen, in denen sie als Team zusammenarbeiten und sich gegenseitig unterstützen.

 
 

Schule vor Ort

Unsere Gesamtschule versteht sich als Schule vor Ort, d. h. sie ist den Familien der Region verpflichtet. Sie ist damit im Rahmen ihrer Möglichkeiten offen für alle Schüler und Schülerinnen. Dies gilt sowohl für Kinder, die aus dem Gemeindegebiet Gangelt und Selfkant kommen, als auch für Kinder aus den umliegenden Gebieten. Jede Schülerin und jeder Schüler wird nach den Möglichkeiten der Schule aufgenommen. Dem Anspruch „Schule vor Ort“ zu sein, entspricht die dezentrale Struktur der Schule mit den Standorten in den Orten Gangelt und Selfkant-Höngen.

 
 

Längers, gemeinsames Lernen

Unsere Schule ist ein Ort des längeren, gemeinsamen Lernens. Wir arbeiten mit Kindern und Jugendlichen aller Leistungsstärken und halten damit Laufbahnentscheidungen möglichst lange offen. Unsere Schule versteht sich als „Langzeitschule“ von der Jahrgangsstufe 5 bis zur Jahrgangsstufe 13. Sie umfasst in der Sekundarstufe I die Klassen 5 bis 10 und ab dem Schuljahr 2018/19 in der Sekundarstufe II (gymnasiale Oberstufe) die Jahrgangsstufen 11 bis 13. Damit vermitteln wir alle allgemeinbildenden Schulabschüsse.

 
 

Individuelle Förderung

Dass alle Schülerinnen und Schüler bestmöglich gefördert und gefordert werden sollen, versteht sich von selbst und ist das erklärte Ziel der Gesamtschule Gangelt-Selfkant. Kinder mit den unterschiedlichsten Begabungen, Fähigkeiten und Fertigkeiten werden gemeinsam unterrichtet, wobei fachliches und soziales Lernen eng miteinander verknüpft werden. Differenzierungen im Unterricht und Anreize in der Gestaltung des Ganztages der Schule gewährleisten, dass jeder seinen eigenen Weg in seiner Schulausbildung einschlagen kann sowie individuelle Wege der Persönlichkeitsentwicklung eröffnet werden.

 
 

 

So erstellen wir mit der gesamten Schulgemeinde den Rahmen für ein Stück gelebte Zeit der Schülerinnen und Schüler – eine Zeit des Aufbruchs in die Zukunft – eine positive und fruchtbare Zeit.

 
   

 

 

 

Schulprogramm

Details
11. September 2016

Schulprogramm


 

 

Unser Schulprogramm ist, wie unsere Schule als Ganzes, im Aufbau begriffen – es wächst mit uns. Das ist ein spannender und gleichermaßen herausfordernder Prozess.

Die Schule ist Teil der Gesellschaft, die sich äußert dynamisch entwickelt – so kann eine Schule nie fertig sein und wird sich in einer Weiterentwicklung des Schulprogramms dokumentieren.

Das Schulprogramm skizziert die pädagogische Arbeit aller an der Schule beteiligten Kräfte, vor allem der der Lehrerinnen und Lehrer, der Schülerinnen und Schüler und deren Erziehungsberechtigten und des Schulträgers.

 

Hier erhalten Sie unser Schulprogramm:

Schulprogramm

pädag.Vereinbarungen 

Anlagen:

Raumkonzept

Schulaußengelände

 

 

 

 
       

Fachbereiche

Details
17. Mai 2016

Fachbereiche der Sekundarstufe I und II


 

   

Den Schülerinnen und Schülern fundierte fachliche Kompetenzen zu vermitteln, gehört zu den zentralen Anliegen unserer Schule. Diese stellen die Grundlage für eine selbstbestimmte Lebensperspektive dar.

Die pädagogischen Herausforderungen umfassen dabei ein breites Spektrum des Förderns und Forderns. Sowohl individuellen Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler des gemeinsamen Lernens als auch der Vorbereitung auf das Abitur wird auch durch die Gestaltung der Lehrpläne Rechnung getragen.

 

 

 

 
 

Das Schulministerium des Landes NRW stellt zu den Kernlehrplänen der Fächer, den Lernstandserhebungen, den zentralen Prüfungen am Ende der Jahrgangsstufe 10 und zum Zentralabitur auch seinerseits Informationen zur Verfügung.

  • schulministerium.nrw

 
 

 

schulinterne Lehrpläne

 

     
 
Sekundarstufe I
 
Sekundarstufe II
 
 
   
 
  • Deutsch
  • Mathematik
  • Englisch
    -
  • Hauswirtschaft 5/6
  • Informatik 5/6
  • Technik
  • Naturwissenschaften 5/6
    -
  • Chemie 7/9/10
  • Biologie 8/9
  • Physik
  • WP Naturwissenschaften
  • WP Niederländisch
  • WP Hauswirtschaft
  • WP Technik
    -
  • Gesellschaftslehre
  • Kunst
  • Religion
  • Sport
  • Informatik
  • Französisch
 

Sprachlich-künstlerisch-literarisches Aufgabenfeld

  • Deutsch
  • Englisch
  • Spanisch
  • Französich EF
  • Kunst

Gesellschaftliches Aufgabenfeld

  • Geschichte
  • Geografie/Erdkunde
  • Philosophie
  • Sozialwissenschaften

Mathematisch-naturwissenschaftliches Aufgabenfeld

  • Mathematik
  • Physik
  • Biologie
  • Chemie

 

  • Religion
  • Sport
       
 
 
 
 
 

 

   
         

 

   
 

 

 

 

 

 

   

 

Boys-and-girls-day

Details
05. April 2016

Zukunftstag für Mädchen und Jungen


Donnerstag, 23. April 2026

Der boy's and girl's day bietet die Möglichkeit, sich über "geschlechtsuntypische" Berufe im Rahmen eines Tagespraktikums zu informieren. Mit der Teilnahme an diesem Tag sind die Schülerinnen und Schüler aufgerufen, sich auf neue Ideen für eine Berufswahl einzulassen - der Horizont soll diesbezüglich erweitert werden.

Die Vorbereitung der Berufswahl ist eine wichtige Aufgabe der Schulen. Darum ist ab diesem Schuljahr die Teilnahme an dem Zukunftstag für unsere Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 verpflichtend. Dazu sollen sie möglichst frühzeitig in Betrieben anfragen, ob sie ein Tagespraktikum absolvieren können.

 

Warum ein Zukunftstag speziell für Jungen?

Jungen haben vielfältige Interessen und Potenziale; es sollte ihnen auch die Möglichkeit zur Entwicklung gegeben werden. Am Boys'Day können sie Berufs- und Studienbereiche ausprobieren, in denen Männer noch immer unterrepräsentiert sind. Der Arbeitsmarkt verändert sich und damit auch die beruflichen Chancen für junge Männer. Berufe, die bislang überwiegend von Männern ausgeübt werden [wie etwa in der Landwirtschaft oder in der Produktion] gehen zurück, dagegen nehmen Beschäftigungschancen im Dienstleistungsbereich zu.

Hier ist männlicher Nachwuchs ausdrücklich erwünscht! Am Boys'Day – Jungen-Zukunftstag können Jungen durch Tagespraktika, Infoveranstaltungen, Erkundungen von Betrieben und Einrichtungen oder Workshops neue und interessante Tätigkeitsfelder kennenlernen und ihre sozialen Kompetenzen ausbauen.

Informationen gibt es hier:   boys-day

 

 

Freistellungsantrag für den Boy's day:

boys-day-Freistellung.pdf

 

Teilnahmebescheinigung:

boys-day-Teilnahmebescheinigung

Formulare:

Rückmeldung Berufsfelderkundung

 

 

 

...und die Mädchen?

Junge Frauen verfügen über vielfältige Interessen, Potenziale und eine gute Schulbildung. Dennoch schöpfen sie ihre Möglichkeiten nicht voll aus.

Der Girls'Day – Mädchen-Zukunftstag bietet Mädchen deshalb die Möglichkeit, einen Tag lang Arbeitsfelder kennenzulernen, die sie bisher für sich seltener in Betracht ziehen, wie z. B. technische oder handwerkliche Berufe.

Nähere Informationen finden Sie unter   girls-day

 

Freistellungsantrag für den girl's day:

Girls-day-Freistellung.pdf

 

Teilnahmebescheinigung:

Girls-day-Teilnahmebescheinigung

Formulare:

Rückmeldung Berufsfelderkundung

 

 

Häufig gestellte Fragen

Details
26. Oktober 2011

Fragen & Antworten 


 

  • Welche Abschlüsse können an der Gesamtschule erreicht werden?

Der Hauptschulabschluss (nach Klasse 9 und -zumeist- nach Klasse 10),
der Realschulabschluss,
die Fachhochschulreife und
das Abitur

Hauptschulabschluss nach Klasse 9 (HA 9)

Am Ende der 9. Klasse werden die Schülerinnen und Schüler nach den Bedingungen der Hauptschule versetzt.

Sie erwerben gleichzeitig den Hauptschulabschluss nach Klasse 9, wenn sie folgende Leistungsbedingungen erfüllen:

• mindestens ausreichende Leistungen in allen Fächern

• höchstens zwei mangelhafte Leistungen,

davon nur eine in Deutsch oder Mathematik

Hauptschulabschluss nach Klasse 10 (HA 10)

• mindestens ausreichende Leistungen in allen Fächern

• höchstens zwei mangelhafte Leistungen,

davon nur eine in Deutsch, Mathematik, Lernbereich Arbeitslehre und
Lernbereich Naturwissenschaften (Fächer Chemie und Physik)

mittlerer Abschluss oder Fachoberschulreife (FOR)

• Teilnahme an zwei Erweiterungskursen im Jahrgang 10

• ausreichende Leistungen in den Erweiterungskursen

• befriedigende Leistungen in den Grundkursen

• ausreichende Leistung im Fach des Wahlpflichtbereiches

• zweimal befriedigende Leistungen, im Übrigen ausreichende Leistungen in den nicht fachleistungsdifferenzierten Fächern (wie z.B. Kunst, Musik, Religion, Sport, GL, Physik, Wirtschaft, Hauswirtschaft)

mittlerer Abschluss oder Fachoberschulreife mit Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe (FORQ)

• Teilnahme an drei Erweiterungskursen im Jahrgang 10

• befriedigende Leistungen in den Erweiterungskursen

• gute Leistung in dem Grundkurs

• befriedigende Leistung im Fach des Wahlpflichtbereiches

• befriedigende Leistungen in nicht fachleistungsdifferenzierten Fächern

 

  • Werden die Abschlüsse überall anerkannt?

Die Kultusministerkonferenz hat 1982 in einer Rahmenvereinbarung festgelegt: Die an Gesamtschulen erworbenen Abschlüsse werden in allen Bundesländern anerkannt.

 

  • Sind die Abschlüsse der Gesamtschulen aber nicht weniger Wert als die im dreigliedrigen Schulsystem erworbenen?

Die Gesamtschule ist eine Leistungsschule. Es stimmt nicht, dass ein gemeinsamer Unterricht unterschiedlich begabter Schüler Leistung ausschließt. Ein Leistungsvergleich in den mathematisch-naturwisschenschaftlichen Fächern in einer Studie zeigt, dass Schüler aus Gesamtschulsystemen besser abschnitten als Schüler aus Ländern mit selektierenden Systemen. Auch auf dem Lehrstellenmarkt zeigt sich, dass Gesamtschüler die gleichen Chancen haben wie ihre Mitstreiter.

 

  • Arbeiten leistungsstarke Schüler nicht besser unter sich am Gymnasium?

Erstaunlicher Weise lernen Schüler in gemischten Gruppen besser als in ausgelesenen. Die PISA-Sieger sind jedenfalls ausnahmslos Länder mit Gesamtschulsystemen. Leistungsstärkere Schüler würden nur dann am Gymnasium besser lernen als an einer Gesamtschule, wenn sich das Lerntempo an der Gesamtschule jeweils am Durchschnitt oder gar am langsamsten Schüler orientieren würde. Das ist nicht der Fall. Sowohl durch das System der Leistungskurse als auch durch Maßnahmen der Binnendifferenzierung arbeiten leistungsstarke Schüler an Gesamtschulen genau so gut wie am Gymnasium.

 

  • Werden die Schüler an der Gesamtschule nicht ständig umsortiert? Da kann es doch keine Klassenbindung mehr geben.

Richtig ist, dass Schüler in dem einen oder anderen Fach im Verlauf der Jahre einen Kurs wechseln. Das ist gewollt, um die Wiederholung eines ganzen Jahres oder sogar eine Abschulung auf Grund fehlender Leistungen zu vermeiden. Andererseits gibt es eine ganze Reihe von Fördermaßnahmen, bevor ein Kind einen Kurs wechselt.

Der Klassenzusammenhalt bleibt aber auch dann noch gewährleistet, denn in einer ganzen Reihe von Fächern gibt es vor Klassenstufe 9 keine Leistungsdifferenzierung.

Im Übrigen bleibt – anders als beim Sitzenbleiben im dreigliedrigen Schulsystem – der Klassenzusammenhalt durchgängig von 5 bis 10 erhalten. Meist begleitet der Tutor (Klassenlehrer) die Kinder durch die gesamte Sekundarstufe.

 

  • Sind Gesamtschulen nicht immer sehr große Schulen?

Die Schüler werden in den Klassen 5 bis 7 am Teilstandort Höngen ("Haus der Kinder")  und in den Klassen 8 - 13 am Teilstandort Gangelt in zwei Gebäuden ("Haus der Jugendlichen" und "Haus der jungen Erwachsenen") unterrichtet. Somit bleibt die Gesamtzahl der Schüler an jedem Standort immer sehr überschaubar. 

 

  • An der Gesamtschule kommen nur durchsetzungsstarke Kinder durch.

Das ist ein Vorurteil. Natürlich können an der Gesamtschule nicht alle Kinder das Abitur erwerben, und es "setzen sich am Ende die Kinder durch", die mit der nötigen Begabung und dem erforderlichen Fleiß die Aufgaben bewältigen. Richtig ist allerdings: Auch an den Gesamtschulen wird den Schülern und Schülerinnen nichts geschenkt.

Wenn damit aber "Ellenbogenverhalten" gemeint ist, dann ist das falsch. Gerade das soziale Lernen spielt in Gesamtschulen eine besonders große Rolle, und da geht es auch um sozialen Ausgleich.

 

  • Erfährt mein Kind auch ausreichende Förderung an der Gesamtschule?

Die Förderung, die ein Kind an einer Schule erhalten kann, hängt hauptsächlich von drei Faktoren ab:

  1. Struktur und Schülerschaft der Schule,
  2. Ausstattung der Schule mit Lehrerstunden
  3. und – ganz entscheidend – von der pädagogischen Kompetenz des Lehrers oder der Lehrerin. Mit ihr – oder mit ihm – steht und fällt der Erfolg des Unternehmens Schule.

Deshalb ist es nie verkehrt, vor Ihrer Entscheidung in der Schule vorzusprechen und die Lehrer kennen zu lernen, denen Sie ihre Kinder für Jahre anvertrauen. Wir wissen: An den Gesamtschulen arbeiten sehr viele hoch qualifizierte und engagierte Kolleginnen und Kollegen.

Die Gesamtschule existiert schon seit vielen Jahren. Das pädagogische Konzept sowie die Lerninhalte sind vorgegeben.  Insofern wird das Kind das gleiche Niveau erreichen, wie ein Kind das an einer seit mehreren Jahren existierenden  Gesamtschule beschult wird.

 

  • Ist das Abitur einer Gesamtschule gleichwertig einem Gymnasium?

Diese Frage wird immer wieder gestellt und die Gleichheit der Abschlüsse angezweifelt. Spätestens durch die Einführung des Zentralabiturs hat sich gezeigt, dass dieser Zweifel so nicht stimmt. Die Ergebnisse der Abiturprüfungen der Gesamtschulen im Kreis Heinsberg waren im Schnitt gleich dem der Gymnasien. So hängen auch die Zugänge zu zulassungsbeschränkten  Studiengängen an den Hochschulen nicht von den besuchten Schulformen ab, sondern im wesentlichen von der erreichten Abiturdurchschnittsnote.

 

  • Was bedeutet "Inklusion" für die neu errichtete Gesamtschule?

Der Aufbau eines "inklusiven" Schulsystems wird im "Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte der Menschen mit Behinderungen" gefordert. Mit diesem Abkommen, das für die Bundesrepublik Deutschland 2009 in Kraft getreten ist, verpflichten sich die Vertragsstaaten in Artikel 24 unter anderem, ein inklusives Bildungssystem zu entwickeln, also das gemeinsame Lernen von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderungen zum Regelfall zu machen. Die Zuständigkeit für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Schulbereich fällt in der innerstaatlichen Ordnung der Bundesrepublik in die Hoheit der Länder und betrifft alle Schulformen von der Grundschule, den Hauptschulen bis zu den Gymnasien sowie die Sekundarschule und auch die Gesamtschule.

Derzeit wird im Landtag und den Ministerien darüber beraten, wie diese UN-Konvention national umgesetzt werden kann. Inwieweit und wann die gesetzliche Verpflichtung in der Gesamtschule Gangelt Selfkant umgesetzt wird kann zur Zeit nicht gesagt werden.

 

Schulleben Beitragsanzahl: 252

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