...  ganzheitlich gestalten

Gesamtschule Gangelt - Selfkant

...individuell fördern

... differenziert fordern

... gemeinsam lernen

Baumpflanzung 2014

Die Gesamtschule Gangelt-Selfkant setzt ein Zeichen!

Baumpflanzung 2014Die junge Gesamtschule Gangelt –Selfkant setzt ein Zeichen für die neuen Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5: Die Eltern des fünften Schuljahres haben für ihre Kinder einen Baum gespendet und auf dem Schulgelände gepflanzt.

Diese Baumpflanzung ist ein Symbol für die im Sommer neu aufgenommenen Schülerinnen und Schüler. Sie sollen sich, wie der Baum, in der Schule verwurzeln, stark werden, aufblühen und dann Früchte tragen. Wobei die schönsten Früchte zunächst gute Schulabschlüsse sind.

Aber die Pflanzung des Baumes sollte auch ein Zeichen setzen für unsere Verantwortung der Natur gegenüber. Der Jahrgangsbaum reiht sich ein in die schon gepflanzten Bäume der beiden letzten Jahrgänge. Das Zeichen wurde sofort verstanden – weitere Baumspenden von Eltern, Lehrern, Schulen und dem Bund für Naturschutz hat auf dem Schulgelände bereits eine bemerkenswerte Streuobstwiese entstehen lassen.

 

 

Die Baumpflanzung wurde mit einer Feierstunde eingeleitet, in der Schülerinnen und Schüler Ergebnisse aus Unterrichtsprojekten zum Thema Baum präsentierten.

Baumpflanzung Präsentation

Baumpflanzung Garten AG

Schülerinnen und Schüler schlüpften in die Rolle eines alten Ahornbaumes und schrieben dem neuen Baum, einem Pflaumenbaum, Willkommensbriefe. Sie rieten ihm Schatten zu spenden, damit sich die Kinder hier ausruhen könnten und natürlich viele Früchte zu tragen. In deutscher, niederländischer und englischer Sprache wurde „Baum der Freundschaft“ vorgetragen – ein Gedicht, dass verdeutlicht, das zu einem vollständigen Menschsein auch Freundschaften gehören, wie zu einem vollständigen Baum auch Wurzeln, Äste und Blätter.

Mit Bauernweisheiten wurde sich auseinandergesetzt, und mit Wünschen geschmückte Apfelgeschenke verteilt. Verschiedene Kunstwerke zum Thema Baum wurden präsentiert. Die Jahrgangsstufe 7 erstellte ein Baumkunstwerk aus den Handabdrücken aller Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 7.

Darüber hinaus wurde unter ökologischen Gesichtspunkten über den einen Baum hinaus eine Brücke gespannt zu globalen Problemen und Vorgängen. So wurde sich etwa mit der Abholzung des Regenwaldes und deren Folgen auseinandergesetzt.

Von Elternseite wurden originelle Beiträge zum Thema Pflaumenbaum  vorgetragen, die bei den Kindern großen Beifall fanden. Auch wiesen Sie auf den Symbolcharakter der  Baumpflanzung hin und wünschten ihren Kindern, dass sie, wie der Baum kräftig und stark werden, so dass sie auch gut gerüstet für die Stürme des Lebens werden.

Nach der Feierstunde wurde der Pflaumenbaum gesetzt – Dieses Zeichen wird nicht das letzte sein, die Tradition wird fortgeführt.

Sli